Namasté - schön, dass du da bist!


Fitter mit fast 50 als mit 35

Ich war „Saisonsportlerin“.

Meine Saison? Ein bis zwei Wochen Schwimmen im Urlaub. Der Rest des Jahres?

Sitzen. Denken. Managen. Meistens gleichzeitig.


Sport hatte in meinem Leben keinen Platz.

Ich war Führungskraft im Versicherungsvertrieb, dann Managerin in der Beratung – immer unterwegs, immer „on“.

Ich dachte, ich hätte keine Zeit für Sport. Heute weiß ich:

Das war keine Wahrheit. Das war eine verdammt gute Ausrede.


Warum ausgerechnet Yoga?


Anfangs fand ich Yoga – ehrlich gesagt – ziemlich schräg.

Zuviel Räucherstäbchen, zu wenig Klarheit.

Ich hab mich in vielen Stunden gefühlt wie ein Alien auf einem Klangschalenplaneten.


Und dann kam diese eine Stunde in den USA:

Musik. Power. Energie. Keine Esoterik – aber Tiefe.

Das war das erste Mal, dass ich gespürt habe, wie Yoga auch sein kann.


Seitdem unterrichte ich genau so:

Klar, kräftigend, kraftvoll – aber ohne Druck.

Viele meiner Teilnehmer hätten nie gedacht, dass sie mal Yoga machen.


Und genau das ist das Schöne:

Es geht nicht um Yoga. Es geht um dich.

Um deine Beweglichkeit. Deine Kraft. Deine Haltung zum Leben.

„Sport? Vielleicht morgen …“

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Musik trägt mich

Deshalb unterrichte ich heute so, wie ich es mir selbst gewünscht hätte: klar, lebendig, mit Soundtrack.


In meinen Stunden läuft Musik – nicht zur Beruhigung, sondern zum Bewegen.

Nicht, weil ich esoterische Vibes erzeugen will, sondern weil Musik etwas mit uns macht:

Sie holt uns raus aus dem Kopf – und rein in den Körper.

Sie motiviert, wenn’s anstrengend wird. Sie trägt uns durch die Flows. Sie berührt, wo Worte nicht hinkommen.


Keine Klangschale, keine Räucherstäbchen – dafür ein Soundtrack, der dich spüren lässt:

Du bist da. Du bewegst dich. Du lebst.


Und falls du jetzt neugierig bist, wie das klingt:

Zu meinem Spotifyprofil

Was Andere über mich sagen:

„Ich bin nur gekommen, weil ich dachte, das ist kein Yoga. Jetzt bleib ich, weil’s sich besser anfühlt als alles, was ich bisher probiert habe.“


„Ich dachte: Yoga ist atmen und rumsitzen. Jetzt schwitze ich, lache ich – und spür zum ersten Mal seit Jahren meinen Rücken nicht mehr.“